Aus welchen Bundesländern in den letzten 24 Stunden die meisten Störungsmeldungen zu diesem Dienst eingegangen sind.
Zeigt, wo die Service-URL während der erkannten Ausfallzeiträume nicht erreichbar war. Die Prozentwerte geben den Anteil fehlgeschlagener Prüfungen von Überwachungsstandorten in jedem Land an.
Tippen Sie auf das Problem — ein Klick hilft Tausenden, den Ausfall zu sehen.
Wenn der Docker-Daemon nach einem Systemupdate oder einem abrupten Neustart nicht mehr reagiert, liegt das meistens an einem beschädigten Socket oder einem hängenden Prozess. Zuerst den Dienst mit systemctl restart docker neu starten. Falls das nicht hilft, den Socket unter /var/run/docker.sock manuell löschen und den Daemon erneut starten. Ein Blick in die Logs mit journalctl -u docker zeigt meist sofort, wo der Fehler liegt.
Verbindungsprobleme zur Registry entstehen häufig durch DNS-Fehler oder abgelaufene Authentifizierungstoken. Folgendes der Reihe nach prüfen:
Das passiert oft, wenn der Hauptprozess im Container sofort fehlschlägt. Mit docker logs <container-id> sieht man die letzte Ausgabe vor dem Absturz. Häufige Ursachen sind fehlende Umgebungsvariablen oder falsche Einstiegspunkte im Image. Den Entrypoint temporär durch eine Shell ersetzen und den Container interaktiv starten hilft beim Eingrenzen des Problems.
Wer Daten mit dem Flag --rm startet, verliert den Container samt anonymen Volumes. Benannte Volumes oder Host-Mounts explizit angeben, damit Daten persistent bleiben. Mit docker volume ls lässt sich prüfen, welche Volumes noch vorhanden sind.
Zu wenig Arbeitsspeicher ist eine häufige, aber leicht übersehene Ursache. Den Build mit docker build --progress=plain neu starten, so sieht man jeden Schritt im Detail. Speicherlimit für den Docker-Daemon in den Einstellungen erhöhen, besonders auf macOS und Windows, wo Docker in einer VM läuft.