Wenn der Befehl /imagine abgeschickt wird, aber nichts passiert, liegt das meist an einer überlasteten Queue. Das passiert besonders zu Stoßzeiten. Einfach ein paar Minuten warten und es erneut versuchen – in der Regel löst sich das von selbst. Wer einen Fast-Hour-Kontingent aufgebraucht hat, wird automatisch in den Relax-Modus verschoben, was die Wartezeit deutlich verlängert.
Midjourney läuft über Discord, und wenn der Bot schweigt, kann das mehrere Ursachen haben:
Zuerst prüfen, ob Discord überhaupt normal läuft – andere Nachrichten senden und schauen, ob die ankommen.
Beim Abonnement-Abschluss schlägt die Zahlung fehl? Das passiert häufig, wenn die Karte internationale Transaktionen blockiert. Am besten beim Kartenaussteller nachfragen, ob Online-Zahlungen ins Ausland freigegeben sind. Alternativ hilft oft eine andere Zahlungsmethode oder ein anderer Browser ohne gespeicherte Cache-Daten.
Generierte Bilder bleiben als graue Fläche stehen oder laden ewig. Das ist oft ein lokales Verbindungsproblem. Seite neu laden, Browser-Cache leeren oder einen anderen Browser testen. Auch schwaches WLAN-Signal kann dazu führen – per Kabel verbinden schafft oft sofort Abhilfe.
Der Login über midjourney.com funktioniert per E-Mail-Link. Kommt die Mail nicht an, zuerst den Spam-Ordner prüfen. Dauert es zu lange, einfach einen neuen Link anfordern – alte Links laufen nach wenigen Minuten ab. Bei anhaltenden Problemen hilft es, Cookies und gespeicherte Daten des Browsers zu löschen.
Wer eigene Bilder als Referenz nutzen möchte, stößt manchmal auf Fehler beim Upload. Erlaubte Formate sind JPEG und PNG, die Dateigröße sollte 8 MB nicht überschreiten. Außerdem muss das Bild direkt in den Discord-Chat hochgeladen werden, bevor der /imagine-Befehl abgeschickt wird – externe Links funktionieren nicht immer zuverlässig.