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Serviceinformationen und Fehlerbehebung

System startet nicht mehr nach Update

Nach einem Kernel-Update bleibt das System im Bootloader hängen oder zeigt einen schwarzen Bildschirm. Im GRUB-Menü beim Start die ältere Kernel-Version auswählen: Taste Shift gedrückt halten, dann unter 'Advanced options for Ubuntu' eine funktionierende Version starten. Danach den fehlerhaften Kernel mit 'sudo apt remove linux-image-VERSION' entfernen.

Paketmanager meldet Fehler oder hängt

Wenn apt update oder apt install mit Fehlermeldungen abbricht oder einfriert, hilft oft Folgendes:

  • Laufende Sperrdateien löschen: 'sudo rm /var/lib/dpkg/lock-frontend'
  • Paketdatenbank reparieren: 'sudo dpkg --configure -a'
  • Cache leeren: 'sudo apt clean && sudo apt update'
Keine Netzwerkverbindung nach dem Boot

Der Netzwerk-Manager startet manchmal nicht korrekt. Den Dienst neu starten: 'sudo systemctl restart NetworkManager'. Falls das WLAN-Gerät nicht erkannt wird, mit 'lspci' oder 'lsusb' prüfen, ob der Adapter überhaupt sichtbar ist. Fehlende Treiber lassen sich über 'ubuntu-drivers autoinstall' nachinstallieren.

Grafiktreiber verursacht Abstürze oder Artefakte

Besonders nach Systemupdates kommt es vor, dass proprietäre NVIDIA- oder AMD-Treiber nicht mehr mit dem Kernel harmonieren. Über 'sudo ubuntu-drivers devices' passende Treiber anzeigen lassen und mit 'sudo ubuntu-drivers autoinstall' installieren. Bei kompletten Abstürzen im Anzeigemanager hilft ein Wechsel zu einem freien Treiber als Übergangslösung.

Software aus dem Snap-Store öffnet sich nicht

Snap-Anwendungen starten manchmal nicht oder hängen beim Ladebildschirm. Den betroffenen Snap neu starten:

  • 'sudo snap remove APPNAME'
  • 'sudo snap install APPNAME'
  • Snap-Dienst prüfen: 'sudo systemctl restart snapd'
Langsame Systemleistung und hohe CPU-Last

Mit 'top' oder 'htop' lässt sich schnell erkennen, welcher Prozess Ressourcen frisst. Häufige Übeltäter sind automatische Updates im Hintergrund ('unattended-upgrades') oder der Indexdienst 'tracker-miner'. Letzteren lässt sich mit 'tracker3 reset --hard' zurücksetzen oder dauerhaft deaktivieren.

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