Aus welchen Bundesländern in den letzten 24 Stunden die meisten Störungsmeldungen zu diesem Dienst eingegangen sind.
Zeigt, wo die Service-URL während der erkannten Ausfallzeiträume nicht erreichbar war. Die Prozentwerte geben den Anteil fehlgeschlagener Prüfungen von Überwachungsstandorten in jedem Land an.
Tippen Sie auf das Problem — ein Klick hilft Tausenden, den Ausfall zu sehen.
Wenn die Verbindung plötzlich wegbricht, liegt es oft am Router. Gerät kurz vom Strom trennen, 30 Sekunden warten, neu starten. Prüfe danach, ob das DSL- oder LAN-Kabel fest sitzt. Hilft das nicht, lohnt sich ein Blick auf die Router-Oberfläche – häufig zeigt sie einen PPPoE-Fehler oder falsche Zugangsdaten an.
Hohe Latenz beim Streaming oder Gaming entsteht oft durch WLAN-Überlastung. Wechsle auf das 5-GHz-Band oder verbinde dich per Kabel direkt mit dem Router. Laufen im Hintergrund Updates oder Cloud-Backups, können diese die Bandbreite komplett auffressen – kurz prüfen und pausieren.
Falls der Zugang zum DNS:NET-Kundenportal nicht funktioniert, zuerst den Browser-Cache leeren. Gespeicherte Cookies können veraltete Session-Daten enthalten und den Login blockieren. Passwort-Manager können ebenfalls falsche Zugangsdaten eintragen – manuell eintippen ist sicherer. Klappt es dann immer noch nicht, Passwort zurücksetzen.
Beim DNS:NET-Mailservice prüfe zuerst die SMTP- und IMAP-Einstellungen im E-Mail-Client. Typische Fehlerquelle: falscher Port oder fehlendes SSL. Ausgehende Mails landen manchmal im Spam-Ordner des Empfängers – direkt nachfragen. Ist das Postfach voll, werden neue Nachrichten ohne Fehlermeldung abgewiesen.
Wenn der Browser 'Server nicht gefunden' meldet, liegt das Problem oft am DNS-Cache. Eingabeaufforderung öffnen und 'ipconfig /flushdns' ausführen. Alternativ im Router den DNS-Server manuell auf 8.8.8.8 setzen und testen, ob Seiten dann erreichbar sind.