Aus welchen Bundesländern in den letzten 24 Stunden die meisten Störungsmeldungen zu diesem Dienst eingegangen sind.
Zeigt, wo die Service-URL während der erkannten Ausfallzeiträume nicht erreichbar war. Die Prozentwerte geben den Anteil fehlgeschlagener Prüfungen von Überwachungsstandorten in jedem Land an.
Tippen Sie auf das Problem — ein Klick hilft Tausenden, den Ausfall zu sehen.
Wenn der Server plötzlich nicht mehr antwortet, liegt das oft an einem falsch konfigurierten Firewall-Regelwerk. Zuerst prüfen: Sind die Ports 22 (SSH), 80 und 443 in der Hetzner Cloud Console überhaupt freigegeben? Wenn die Firewall-Regeln stimmen, hilft ein Blick ins Rescue-System — dort lässt sich der Server ohne laufendes OS starten und die Festplatte auf Fehler prüfen.
Das passiert häufig nach einem Rebuild oder einem Schlüsselwechsel. Der Fehler 'Host key verification failed' bedeutet: Der alte Fingerprint steckt noch in der known_hosts-Datei. Einfach den entsprechenden Eintrag löschen:
Ein häufiges Problem auf Cloud-Instanzen: Die CPU-Auslastung ist niedrig, aber Abfragen dauern ewig. Ursache ist oft I/O-Throttling bei überlasteten Shared-Volumes. In der Konsole lässt sich mit 'iostat -x 1' prüfen, ob der Disk-Wait-Wert dauerhaft über 20% liegt. In dem Fall hilft entweder ein Upgrade auf einen dedizierten Server oder das Auslagern der Datenbank auf ein Hetzner Volume mit höherem IOPS-Limit.
Nach dem Ändern von A- oder CNAME-Einträgen in der Hetzner DNS Console dauert die Propagation bis zu 48 Stunden — das ist normal. Um zu prüfen, ob die eigenen Nameserver schon aktualisiert sind: dig @hydrogen.ns.hetzner.com example.com A ausführen. Zeigt dieser Befehl die neue IP, liegt das Problem beim lokalen DNS-Cache. Lösung: ipconfig /flushdns unter Windows oder sudo systemd-resolve --flush-caches unter Linux.