Aus welchen Bundesländern in den letzten 24 Stunden die meisten Störungsmeldungen zu diesem Dienst eingegangen sind.
Zeigt, wo die Service-URL während der erkannten Ausfallzeiträume nicht erreichbar war. Die Prozentwerte geben den Anteil fehlgeschlagener Prüfungen von Überwachungsstandorten in jedem Land an.
Tippen Sie auf das Problem — ein Klick hilft Tausenden, den Ausfall zu sehen.
Wenn die Verbindung mitten im Spiel abbricht, liegt das meistens nicht am Server selbst, sondern an der eigenen Netzwerkstrecke. Zuerst Router neu starten, dann prüfen, ob andere Geräte im Heimnetz ebenfalls Probleme haben. Eine kabelgebundene Verbindung statt WLAN stabilisiert die Verbindung deutlich – besonders bei Raids oder PvP-Kämpfen, wo jede Millisekunde zählt.
Ein Ping über 150 ms macht World of Warcraft praktisch unspielbar. Zunächst alle Hintergrundprogramme schließen, die Bandbreite fressen – Streaming-Dienste, Cloud-Backups, Updates. Im Battle.net-Launcher lässt sich die Download-Bandbreite begrenzen, damit laufende Patches nicht das Spielerlebnis ruinieren. Außerdem hilft es, in den Netzwerkeinstellungen des Routers Quality of Service (QoS) für Gaming-Traffic zu aktivieren.
Wenn ein Abonnement oder Shop-Kauf fehlschlägt, zuerst beim Kreditkartenanbieter prüfen, ob internationale Transaktionen erlaubt sind. Blizzard wird von manchen Banken als ausländischer Händler eingestuft. Alternative: Prepaid-Guthaben über den Battle.net-Shop aufladen – das umgeht Kartenprobleme komplett. Auch gespeicherte Zahlungsmethoden im Konto löschen und neu hinzufügen kann helfen.
Veraltete Add-ons sind nach jedem großen Patch eine häufige Fehlerquelle. Alle Add-ons deaktivieren und prüfen, ob das Spiel dann stabil läuft. Danach Add-ons einzeln aktivieren, um den Verursacher zu finden. Curse/CurseForge hält die meisten Add-ons aktuell – automatische Updates dort aktivieren spart viel Zeit.