Aus welchen Bundesländern in den letzten 24 Stunden die meisten Störungsmeldungen zu diesem Dienst eingegangen sind.
Zeigt, wo die Service-URL während der erkannten Ausfallzeiträume nicht erreichbar war. Die Prozentwerte geben den Anteil fehlgeschlagener Prüfungen von Überwachungsstandorten in jedem Land an.
Tippen Sie auf das Problem — ein Klick hilft Tausenden, den Ausfall zu sehen.
Wenn die easyname-Oberfläche sich nicht öffnet, liegt das häufig am Browser-Cache oder an einem temporären Serverproblem. Zuerst den Cache leeren und Cookies löschen, danach einen anderen Browser testen. Falls das nichts bringt, lohnt sich ein Blick auf den eigenen Router: kurz neu starten, abwarten und erneut versuchen. Manchmal hilft auch der Wechsel vom WLAN auf mobile Daten, um festzustellen, ob das Problem am Heimnetz liegt.
Falsches Passwort ist die häufigste Ursache, aber nicht die einzige. Wenn die Zugangsdaten stimmen und der Login trotzdem nicht klappt, kann eine aktive Browser-Erweiterung wie ein Werbeblocker die Anmeldung blockieren. Erweiterungen deaktivieren und im privaten Modus erneut versuchen. Falls eine Zwei-Faktor-Authentifizierung eingerichtet ist, darauf achten, dass die Uhr am Gerät exakt synchronisiert ist – ein Zeitversatz von mehr als 30 Sekunden macht Einmal-Codes ungültig.
Transfers scheitern oft daran, dass der Auth-Code abgelaufen oder falsch kopiert wurde – unsichtbare Leerzeichen am Anfang oder Ende sind ein klassischer Fehler. Außerdem muss die Domain beim abgebenden Registrar entsperrt sein. Den Transfer-Status im Kundenkonto regelmäßig kontrollieren; bleibt er längere Zeit auf dem gleichen Stand, hilft eine direkte Anfrage beim Support mit Angabe der betroffenen Domain und der Transferkennung.
Friert das Control-Panel ein oder reagiert einzelne Bereiche nicht mehr, zuerst die Seite hart neu laden. Bleibt das Problem bestehen, JavaScript im Browser explizit erlauben – manche Sicherheitseinstellungen blockieren Skripte, die für die Oberfläche notwendig sind. Ein vollständiges Abmelden und erneutes Anmelden setzt die Sitzung zurück und löst in vielen Fällen eingefrorene Zustände.
Wenn E-Mails nicht zugestellt werden, die MX-Records der Domain auf Richtigkeit prüfen. Zusätzlich sicherstellen, dass kein SPF- oder DKIM-Eintrag fehlt, da fehlende Einträge dazu führen, dass Nachrichten beim Empfänger direkt im Spam landen oder gar nicht ankommen. Im Postfach-Protokoll nach Bounce-Meldungen suchen – diese enthalten meist konkrete Hinweise auf die Ursache.