Aus welchen Bundesländern in den letzten 24 Stunden die meisten Störungsmeldungen zu diesem Dienst eingegangen sind.
Zeigt, wo die Service-URL während der erkannten Ausfallzeiträume nicht erreichbar war. Die Prozentwerte geben den Anteil fehlgeschlagener Prüfungen von Überwachungsstandorten in jedem Land an.
Tippen Sie auf das Problem — ein Klick hilft Tausenden, den Ausfall zu sehen.
Nach einem Kernel-Update bootet Ubuntu manchmal nicht mehr korrekt. Im GRUB-Menü lässt sich eine ältere Kernel-Version auswählen – dazu beim Start die Umschalttaste gedrückt halten, dann Erweiterte Optionen für Ubuntu wählen und den vorherigen Kernel starten. Danach kann das problematische Update über den Paketmanager zurückgesetzt werden.
Wenn apt update oder apt upgrade mit Fehlermeldungen abbricht, liegt das oft an beschädigten Paketquellen oder gesperrten Prozessen. Folgende Schritte helfen:
Probleme mit dem WLAN-Adapter sind unter Ubuntu häufig, besonders nach Kernel-Updates. Der Treiberstatus lässt sich mit lspci und lshw -C network prüfen. Bei Broadcom-Chips hilft oft die Installation des Pakets bcmwl-kernel-source. Energiespareinstellungen des WLAN-Adapters sollten ebenfalls deaktiviert werden – über die Datei /etc/NetworkManager/conf.d/.
Hängende Programme lassen sich mit dem Befehl xkill beenden – einfach im Terminal eingeben und dann auf das betroffene Fenster klicken. Für systemweite Überlastung hilft htop zur Analyse von CPU- und RAM-Auslastung.
Das ist ein verbreitetes Problem mit proprietären Grafiktreibern. Im Terminal mit Ctrl+Alt+F2 auf eine Textkonsole wechseln, den Displaymanager neu starten mit systemctl restart gdm3, und danach mit Ctrl+Alt+F1 zurück zur grafischen Oberfläche wechseln.
PulseAudio lässt sich ohne Neustart zurücksetzen: pulseaudio -k beendet den Dienst, er startet automatisch neu. Falls das nicht hilft, in den Soundeinstellungen prüfen, ob das richtige Ausgabegerät ausgewählt ist. Bei HDMI-Ausgabe muss das Profil manuell auf das entsprechende Audiogerät gesetzt werden.