Wenn ein Clip im ARD-Player hängt oder gar nicht startet, liegt das meistens am Browser-Cache. Cache und Cookies leeren, Seite neu laden – das löst das Problem in den meisten Fällen. Falls das nicht hilft: einen anderen Browser testen oder JavaScript-Erweiterungen wie Werbeblocker vorübergehend deaktivieren, da diese den Player blockieren können.
Ein eingefrorenes Interface ist häufig ein Zeichen für eine schwache Internetverbindung oder überlasteten DNS. Verbindungsgeschwindigkeit prüfen, Router neu starten, bei WLAN auf LAN wechseln. Alternativ DNS-Server auf 8.8.8.8 oder 1.1.1.1 umstellen – das beschleunigt oft die Ladezeiten spürbar.
Hier spielen Ping und Bandbreite eine Rolle. Für Livestreams werden mindestens 6 Mbit/s empfohlen. Wenn der Stream trotz guter Verbindung abbricht:
Die ARD Mediathek App auf iOS und Android braucht aktuelle Betriebssystem-Versionen. Wenn die App abstürzt oder einen Fehler anzeigt, zunächst im App-Store auf Updates prüfen. Cache der App leeren (Einstellungen → App → Speicher leeren). Hilft das nicht, App deinstallieren und neu installieren.
Bei fehlenden Untertiteln zunächst im Player unten rechts das UT-Symbol suchen und manuell aktivieren. Manche Browser haben Kompatibilitätsprobleme mit dem Untertitel-Rendering – Chrome oder Firefox funktionieren hier am zuverlässigsten. Auch ein veralteter Browser kann dazu führen, dass UT-Spuren schlicht ignoriert werden.
Die Suchfunktion auf ARD.de reagiert empfindlich auf Sonderzeichen und Umlaute. Suchbegriffe vereinfachen, Umlaute ausschreiben (ae statt ä) oder die Suche über die Mediathek statt über die Hauptseite nutzen. Wenn gar nichts gefunden wird, obwohl der Inhalt existiert, kann ein Browser-Neustart oder das Leeren des Sitzungs-Caches helfen.