Wenn das Gerät die Kamera oder das Mikrofon nicht freigibt, liegt das meistens an den Browser-Berechtigungen. In Chrome: Einstellungen → Datenschutz → Websiteeinstellungen → Kamera/Mikrofon – dort die Erlaubnis für meet.google.com explizit setzen. Danach die Seite neu laden. Bei externen Geräten hilft es, den USB-Stecker zu ziehen und neu einzustecken, bevor man dem Meeting beitritt.
Das klassische Problem bei schlechter Verbindung. Zuerst prüfen, wie viele Geräte gerade das WLAN nutzen – Streaming im Hintergrund oder große Downloads bremsen das Videobild merklich. Wenn möglich, Kabel statt WLAN verwenden. In den Einstellungen des Meetings lässt sich die Videoqualität manuell auf 360p reduzieren, das stabilisiert die Verbindung deutlich.
Wenn der Link ins Leere führt oder eine Fehlerseite erscheint, ist oft der Cache das Problem. Browser-Cache und Cookies löschen, dann den Link erneut öffnen. Alternativ den Link in einem anderen Browser testen. Manchmal blockieren auch Unternehmens-Firewalls bestimmte Google-Domains – in dem Fall IT-Support kontaktieren.
Wenn Google Meet beim Laden hängt oder 'Verbindung wird hergestellt' dauerhaft anzeigt, zunächst andere Websites aufrufen, um die Internetverbindung zu prüfen. Dann DNS-Cache leeren: unter Windows 'ipconfig /flushdns' in der Eingabeaufforderung ausführen. Danach Router neu starten und erneut versuchen.