Aus welchen Bundesländern in den letzten 24 Stunden die meisten Störungsmeldungen zu diesem Dienst eingegangen sind.
Zeigt, wo die Service-URL während der erkannten Ausfallzeiträume nicht erreichbar war. Die Prozentwerte geben den Anteil fehlgeschlagener Prüfungen von Überwachungsstandorten in jedem Land an.
Tippen Sie auf das Problem — ein Klick hilft Tausenden, den Ausfall zu sehen.
Wenn der Sync-Client hängt, hilft oft ein Neustart des Prozesses. Im Taskmanager (Windows) oder in der Menüleiste (Mac) OneDrive beenden und neu starten. Falls das nicht reicht, die Verbindung zum Konto trennen und erneut anmelden – dabei gehen keine Daten verloren, nur der lokale Cache wird neu aufgebaut.
Das passiert häufig nach einem abgelaufenen Token oder bei aktivierter Zwei-Faktor-Authentifizierung, die einen veralteten Code liefert. Browser-Cache und Cookies leeren, dann erneut anmelden. Bei der Desktop-App: Anmeldedaten aus dem Windows-Schlüsselbund entfernen und den Client neu starten.
Das Online-Interface lädt manchmal nicht vollständig, wenn der Browser veraltet ist oder Erweiterungen eingreifen. Im Inkognito-Modus öffnen und testen. Zeigt sich der Inhalt dort korrekt, liegt es an einer Erweiterung – diese einzeln deaktivieren, um den Übeltäter zu finden.
Nach dem Löschen großer Dateien aktualisiert sich die Anzeige manchmal verzögert. Den Papierkorb im Webinterface leeren und danach die Seite neu laden. Dauert es länger als eine Stunde, hilft ein Ab- und erneutes Anmelden, um die Kontodaten zu aktualisieren.