Wenn Anfragen an die API mit einem 4xx- oder 5xx-Fehlercode zurückkommen, liegt das meistens am falschen Aufbau des Requests. Zuerst prüfen: Ist der API-Key korrekt im Header gesetzt – ``Authorization: Bearer <key>``? Fehlt dieser Header komplett, antwortet der Server mit 401. Bei 400-Fehlern lohnt es sich, den Request-Body gegen die aktuelle Dokumentation zu prüfen – besonders das Feld ``model``, das den genauen Modellnamen im Format ``provider/modell-name`` erwartet.
Manche Modelle sind bei hoher Last nicht erreichbar oder antworten mit Timeout. In diesem Fall hilft es, auf ein alternatives Modell desselben Anbieters zu wechseln oder den Parameter ``timeout`` im Client explizit zu setzen. OpenRouter leitet Anfragen intern weiter – wenn ein Anbieter temporär überlastet ist, kann die Antwort deutlich länger dauern als gewohnt.
Nach der Zahlung erscheint das Guthaben nicht im Dashboard. Meist dauert die Aktualisierung einige Minuten. Wenn nach 15 Minuten nichts passiert:
Bei aktiviertem ``stream: true`` kommen manchmal keine Chunks an, obwohl der Statuscode 200 zurückgegeben wird. Das passiert häufig, wenn der HTTP-Client kein Server-Sent Events unterstützt oder ein Proxy die Verbindung puffert. Lösung: Den ``Accept``-Header auf ``text/event-stream`` setzen und sicherstellen, dass kein Zwischenlayer die Antwort zwischenspeichert.
Das Dashboard zeigt ein Modell an, aber die API gibt ``model not found`` zurück. Das passiert, wenn der angezeigte Name vom tatsächlichen API-Bezeichner abweicht. Den korrekten Bezeichner immer aus der Modellliste per API abrufen: ``GET /api/v1/models``.
Wenn die Bestätigungs-E-Mail nicht ankommt: