Aus welchen Bundesländern in den letzten 24 Stunden die meisten Störungsmeldungen zu diesem Dienst eingegangen sind.
Zeigt, wo die Service-URL während der erkannten Ausfallzeiträume nicht erreichbar war. Die Prozentwerte geben den Anteil fehlgeschlagener Prüfungen von Überwachungsstandorten in jedem Land an.
Tippen Sie auf das Problem — ein Klick hilft Tausenden, den Ausfall zu sehen.
Wenn die Desktop-App beim Öffnen hängen bleibt, liegt das meistens an einem beschädigten Cache. Den findet man unter %AppData%\Postman\Cache auf Windows bzw. ~/Library/Application Support/Postman/Cache auf macOS – einfach den Inhalt löschen und die App neu starten. Hilft das nicht, lohnt sich eine saubere Neuinstallation: App deinstallieren, den Restordner manuell entfernen, dann die aktuelle Version von der offiziellen Website laden.
Das klassische Problem: Request wird gesendet, aber es kommt nichts zurück. Zuerst prüfen, ob der Ziel-Server überhaupt erreichbar ist – einfach die URL im Browser aufrufen. Danach im Einstellungsbereich SSL-Zertifikatsprüfung temporär deaktivieren, wenn es sich um eine lokale oder selbst-signierte Umgebung handelt. Timeouts lassen sich in den Request-Einstellungen manuell erhöhen, Standardwert ist oft zu niedrig für langsame Endpunkte.
Wenn Variablen leer ankommen, obwohl sie gesetzt sind, ist die aktive Umgebung nicht ausgewählt. Oben rechts im Interface muss die gewünschte Umgebung explizit aktiviert sein – kein Häkchen, kein Wert. Außerdem gilt: Variablen in doppelt geschweiften Klammern funktionieren nur, wenn der Scope stimmt. Global, Collection und Environment überschreiben sich gegenseitig nach einer klaren Prioritätsreihenfolge.
Änderungen werden lokal gespeichert, aber nicht in den Workspace übertragen. In diesem Fall hilft ein manueller Logout und erneutes Einloggen. Wenn das Team-Workspace betroffen ist, sollte man prüfen, ob die eigene Rolle ausreichende Schreibrechte hat – manche Sync-Fehler sind schlicht Berechtigungsprobleme.
Wenn Skripte lokal laufen, aber im Runner scheitern, liegt es oft an der Ausführungsreihenfolge. Pre-request-Skripte werden pro Request neu ausgeführt, Variablen aus einem vorherigen Request müssen explizit über setEnvironmentVariable weitergegeben werden. Console-Logs im integrierten Log-Bereich helfen dabei, den genauen Fehlerpunkt schnell zu finden.
Newman läuft in CI-Umgebungen manchmal gegen interne APIs, die nur im lokalen Netzwerk erreichbar sind. Proxy-Einstellungen lassen sich direkt als Flag beim Aufruf mitgeben. Außerdem sollte die Node.js-Version kompatibel sein – Newman hat bekannte Probleme mit sehr alten oder sehr neuen Node-Versionen, ein Blick in die Release Notes der installierten Version spart Zeit.