Aus welchen Bundesländern in den letzten 24 Stunden die meisten Störungsmeldungen zu diesem Dienst eingegangen sind.
Zeigt, wo die Service-URL während der erkannten Ausfallzeiträume nicht erreichbar war. Die Prozentwerte geben den Anteil fehlgeschlagener Prüfungen von Überwachungsstandorten in jedem Land an.
Tippen Sie auf das Problem — ein Klick hilft Tausenden, den Ausfall zu sehen.
Wenn wetter.at im Browser nicht reagiert, liegt das oft am Browser-Cache. Geleerten Cache und Cookies helfen in den meisten Fällen sofort. Dazu im Browser den Verlauf öffnen und alle gespeicherten Daten der letzten Stunde löschen. Danach die Seite neu laden. Wenn das nichts bringt, einen anderen Browser testen – manchmal blockieren veraltete Erweiterungen das Laden der Seite.
Das passiert häufig nach einem Systemupdate, wenn die App-Daten nicht mehr kompatibel sind. App im Geräte-Einstellungen schließen, Cache leeren und neu starten. Falls das Problem bleibt, die App deinstallieren und frisch aus dem Store laden. Dabei sicherstellen, dass genug freier Speicher vorhanden ist – unter 500 MB kann es zu Abstürzen kommen.
Die interaktiven Karten auf wetter.at setzen JavaScript voraus. Ist es im Browser deaktiviert, bleibt die Karte leer. Außerdem können aggressive Werbeblocker das Laden der Kartenelemente verhindern. Den Adblocker kurz deaktivieren und die Seite neu laden, um zu prüfen, ob das die Ursache ist.
Radaranimationen brauchen eine stabile Verbindung mit ausreichend Bandbreite. Bei mobilem Internet unter LTE-Qualität stocken die Animationen oder laden nur das erste Bild. In diesem Fall auf WLAN wechseln oder die einfache Textansicht nutzen, sofern die Seite das anbietet.
Wenn die Temperaturen oder Prognosen offensichtlich nicht aktuell sind, stecken die alten Daten meistens im Browser-Cache fest. Seite mit erzwungenem Neuladen aufrufen – unter Windows mit Strg+Shift+R, auf dem Mac mit Cmd+Shift+R. Das umgeht den Cache und holt die aktuellen Inhalte direkt vom Server.
Wetter.at nutzt dynamische Inhalte, die bei instabiler Verbindung spürbar langsam werden. Ein Wechsel vom mobilen Netz auf WLAN oder umgekehrt kann helfen. Außerdem lohnt es sich, den Router neu zu starten, wenn die Verbindung generell träge wirkt – das löst viele temporäre Routing-Probleme ohne weiteren Aufwand.