Wenn Google Maps sich beim Öffnen aufhängt oder gar nicht erst startet, liegt das meistens an einem veralteten App-Cache. Unter Android hilft es, in den App-Einstellungen den Cache zu leeren und die App neu zu starten. Auf dem iPhone reicht oft ein einfaches Schließen und erneutes Öffnen. Falls das nicht hilft, sollte man prüfen, ob ein App-Update verfügbar ist – veraltete Versionen machen häufig Probleme.
Das passiert, wenn die Verbindung zu schwach ist oder die Kartenkacheln nicht geladen werden können.
Wenn der eigene Standort auf der Karte springt oder gar nicht angezeigt wird, sollte man zunächst prüfen, ob die Standortfreigabe für die App aktiviert ist. Unter Android muss der Standortmodus auf 'Hohe Genauigkeit' gestellt sein, nicht nur auf 'Gerät'. In Gebäuden oder dichten Stadtvierteln ist ein schwaches GPS-Signal normal – kurz ins Freie gehen hilft meistens sofort.
Falls keine Route berechnet wird oder die App dauerhaft 'Suche läuft...' anzeigt, liegt das Problem meist an einer instabilen Internetverbindung. Die Routenführung braucht aktive Daten. Einmal in den Flugzeugmodus wechseln, kurz warten, dann zurück – das setzt die Verbindung oft zurück.
Wenn die Ortssuche keine Ergebnisse liefert oder Vorschläge ausbleiben:
Wer Karten offline gespeichert hat, aber trotzdem keine Navigation bekommt, sollte prüfen, ob die gespeicherte Region das aktuelle Gebiet abdeckt. Offline-Karten aktualisieren sich nicht automatisch – veraltete Karten können zu falschen Routen führen. Am besten regelmäßig manuell aktualisieren, solange WLAN verfügbar ist.