Aus welchen Bundesländern in den letzten 24 Stunden die meisten Störungsmeldungen zu diesem Dienst eingegangen sind.
Zeigt, wo die Service-URL während der erkannten Ausfallzeiträume nicht erreichbar war. Die Prozentwerte geben den Anteil fehlgeschlagener Prüfungen von Überwachungsstandorten in jedem Land an.
Tippen Sie auf das Problem — ein Klick hilft Tausenden, den Ausfall zu sehen.
Wenn die Seite gar nicht lädt oder ewig hängt, liegt das oft am Browser-Cache. Verlauf und gespeicherte Daten löschen, dann neu laden. Hilft das nicht, andere Browser testen – manchmal blockieren Erweiterungen wie Werbeblocker das Laden von Wetterkarten oder Radar-Animationen. Erweiterungen vorübergehend deaktivieren und prüfen, ob sich das Verhalten ändert.
Die interaktive Radarkarte läuft auf WebGL und benötigt eine aktuelle Grafikkartenunterstützung im Browser. Hardwarebeschleunigung im Browser aktivieren, falls sie deaktiviert ist. Ältere Browser-Versionen können hier Probleme machen – Update durchführen. Auf mobilen Geräten hilft oft ein einfaches Schließen und Neustarten der App.
Meistens liegt das an einer veralteten App-Version oder an beschädigten lokalen Daten. App deinstallieren, Gerät neu starten und neu installieren. Bei Android kann man vorab den App-Cache manuell löschen, ohne die App zu entfernen – das löst viele Abstürze ohne Datenverlust.
Weather.com nutzt videobasierte Wetterberichte und Animationen, die eine stabile Verbindung voraussetzen. Bei schwachem Signal oder langsamem WLAN bricht die Wiedergabe ab. Verbindungsqualität prüfen, Seite neu laden oder auf eine stabilere Verbindung wechseln. Im Browser kann es helfen, den Hardware-Beschleunigungsmodus zu ändern.
Wenn die Stadtsuche hängt oder leere Ergebnisse zurückgibt, kann das an einem temporären Serverproblem liegen. Ein paar Minuten warten und erneut versuchen. Alternativ den vollständigen Stadtnamen mit Landangabe eingeben statt Abkürzungen – das verbessert die Trefferquote deutlich. Bei anhaltenden Problemen App-Cache leeren.