Aus welchen Bundesländern in den letzten 24 Stunden die meisten Störungsmeldungen zu diesem Dienst eingegangen sind.
Zeigt, wo die Service-URL während der erkannten Ausfallzeiträume nicht erreichbar war. Die Prozentwerte geben den Anteil fehlgeschlagener Prüfungen von Überwachungsstandorten in jedem Land an.
Tippen Sie auf das Problem — ein Klick hilft Tausenden, den Ausfall zu sehen.
Wenn der Login nicht funktioniert, liegt es meistens an der Zwei-Faktor-Authentifizierung. Der Bestätigungscode kommt nicht an, weil das Gerät offline ist oder die Telefonnummer nicht mehr aktuell ist. Zuerst prüfen, ob die hinterlegte Nummer in den Apple-ID-Einstellungen noch stimmt. Falls der Code trotzdem ausbleibt, hilft es, die Uhrzeit am Gerät auf automatisch zu stellen – falsche Zeitzone blockiert die Authentifizierung öfter als man denkt.
Das passiert häufig, wenn der iCloud-Speicher voll ist. Unter den Einstellungen den belegten Speicherplatz prüfen – bei 5 GB freiem Kontingent ist die Grenze schnell erreicht. Außerdem darauf achten, dass Mobilfunkdaten für die Foto-Synchronisation erlaubt sind, falls kein WLAN verfügbar ist. Nach einer Änderung der Einstellungen das Gerät neu starten.
Auf dem iPhone oder iPad die App vollständig schließen und neu öffnen. Falls das nicht hilft, unter Einstellungen – Allgemein – iPhone übertragen/zurücksetzen die Netzwerkeinstellungen zurücksetzen. Dabei gehen gespeicherte WLAN-Passwörter verloren, also vorher notieren.
Eingehende Nachrichten bleiben manchmal im Junk-Ordner hängen, weil der Filter zu aggressiv arbeitet. Den Junk-Ordner direkt unter icloud.com im Browser prüfen. Wenn dort Nachrichten fälschlich landen, den Absender als vertrauenswürdig markieren. Bei ausgehenden Nachrichten sicherstellen, dass der SMTP-Server korrekt konfiguriert ist – Port 587 mit SSL ist die zuverlässigste Option.
Das Sync-Intervall kann sich aufhängen, wenn das Gerät längere Zeit offline war. In den iCloud-Einstellungen Kalender und Kontakte kurz deaktivieren, speichern, dann wieder einschalten. Auf dem Mac zusätzlich im Terminal den Befehl killall cloudd ausführen – das setzt den Sync-Daemon zurück, ohne Daten zu löschen.