Aus welchen Bundesländern in den letzten 24 Stunden die meisten Störungsmeldungen zu diesem Dienst eingegangen sind.
Zeigt, wo die Service-URL während der erkannten Ausfallzeiträume nicht erreichbar war. Die Prozentwerte geben den Anteil fehlgeschlagener Prüfungen von Überwachungsstandorten in jedem Land an.
Tippen Sie auf das Problem — ein Klick hilft Tausenden, den Ausfall zu sehen.
Nach einem Update bleibt die App oft auf einem leeren Ladebildschirm hängen. Am besten hilft ein vollständiges Beenden der App, anschließend den App-Cache leeren – bei Android unter Einstellungen, Apps, AccuWeather, Speicher – und danach neu starten. Falls das nicht hilft, App deinstallieren und frisch aus dem Store laden.
Das interaktive Radar ist datenintensiv. Bei einer schwachen oder instabilen Verbindung bleibt die Karte einfach weiß oder dreht sich endlos. WLAN statt mobiles Netz verwenden, oder die Kartenauflösung in den App-Einstellungen reduzieren. Wer oft unterwegs ist: im Hintergrund vorgeladene Daten aktivieren, sofern diese Option verfügbar ist.
Wetteralarme und Unwetterwarnungen werden manchmal einfach nicht zugestellt. Ursache ist häufig ein deaktivierter Benachrichtigungskanal auf Systemebene. Unter Android in den App-Benachrichtigungseinstellungen alle Kanäle einzeln prüfen – manche bleiben nach Updates stumm. Bei iOS Fokus-Modi ausschließen, die bestimmte Apps blockieren.
Wenn die Prognose auf der Website offensichtlich nicht aktuell ist, liegt es meistens am Browser-Cache. Seite mit Strg+Shift+R hart neu laden. Bleiben die Daten alt, Cookies und Cache für die Domain löschen. In seltenen Fällen liegt es an einem temporären Serverproblem – nach 15–20 Minuten nochmal versuchen.
Wetterdaten auf dem Homescreen-Widget bleiben manchmal stundenlang gleich. Android schränkt Hintergrundaktivitäten aggressiv ein – in den Akkuoptimierungseinstellungen die App von Einschränkungen ausnehmen. Widget entfernen und neu hinzufügen löst das Problem in vielen Fällen sofort.