Aus welchen Bundesländern in den letzten 24 Stunden die meisten Störungsmeldungen zu diesem Dienst eingegangen sind.
Zeigt, wo die Service-URL während der erkannten Ausfallzeiträume nicht erreichbar war. Die Prozentwerte geben den Anteil fehlgeschlagener Prüfungen von Überwachungsstandorten in jedem Land an.
Tippen Sie auf das Problem — ein Klick hilft Tausenden, den Ausfall zu sehen.
Wenn die Anmeldung fehlschlägt, liegt es häufig an abgelaufenen Sitzungscookies oder einem veralteten Browser-Cache. Cache und Cookies vollständig löschen, dann einen anderen Browser testen. Falls die Multi-Faktor-Authentifizierung hängt, Uhrzeit und Zeitzone am Gerät prüfen – Abweichungen von mehr als 30 Sekunden blockieren den Authentifizierungsprozess zuverlässig.
Das IBM Cloud Dashboard reagiert manchmal träge oder bleibt beim Laden hängen. Ursache ist oft JavaScript-Blockierung durch Browser-Erweiterungen. Alle Erweiterungen deaktivieren und die Seite neu laden. Hilft das nicht, im Inkognito-Modus testen. Persistente Ladeprobleme deuten auf ein regionales Netzwerkproblem hin – DNS-Server auf 1.1.1.1 wechseln kann helfen.
Wenn eigene Anwendungen keine Verbindung zu Cloud-Services bekommen, zunächst den API-Endpunkt auf Tippfehler prüfen. Abgelaufene API-Schlüssel sind eine häufige Ursache – im Zugangsverwaltungsbereich neue Schlüssel generieren. HTTP-Statuscodes genau lesen: 401 bedeutet Authentifizierungsproblem, 429 bedeutet Rate-Limiting, 503 weist auf temporäre Nichtverfügbarkeit des Dienstes hin.
Wenn eine VM plötzlich nicht mehr antwortet, zuerst den Status im Instanz-Dashboard kontrollieren. Hängt die Instanz im Status wird gestoppt oder wird gestartet, Neustart über die Konsole erzwingen. Sicherheitsgruppen-Regeln sind ein klassischer Fallstrick: eingehender Traffic auf dem benötigten Port muss explizit erlaubt sein.
Latenzprobleme entstehen oft, wenn die gewählte Region geografisch weit entfernt ist. Region beim Erstellen neuer Ressourcen bewusst wählen. Traceroute-Analyse zeigt, wo Pakete verloren gehen. Lokale Netzwerkhardware – Router oder Switch – als Fehlerquelle ausschließen, bevor man tiefere Diagnosen startet.
Wenn E-Mail-Benachrichtigungen vom System ausbleiben, Spam-Ordner kontrollieren. Danach im Benachrichtigungsbereich prüfen, ob die richtige E-Mail-Adresse hinterlegt ist. Wer Webhook-Benachrichtigungen nutzt, sollte die Ziel-URL auf Erreichbarkeit testen und sicherstellen, dass der empfangende Server POST-Anfragen akzeptiert.