Aus welchen Bundesländern in den letzten 24 Stunden die meisten Störungsmeldungen zu diesem Dienst eingegangen sind.
Zeigt, wo die Service-URL während der erkannten Ausfallzeiträume nicht erreichbar war. Die Prozentwerte geben den Anteil fehlgeschlagener Prüfungen von Überwachungsstandorten in jedem Land an.
Tippen Sie auf das Problem — ein Klick hilft Tausenden, den Ausfall zu sehen.
Wenn die Seite beim Öffnen hängen bleibt oder gar nicht erst lädt, liegt das meistens am Browser-Cache. Einfach den Cache leeren und die Seite neu laden – das löst viele scheinbar mysteriöse Probleme auf einen Schlag. Falls das nicht hilft, lohnt es sich, einen anderen Browser auszuprobieren. Chromium-basierte Browser und Firefox verhalten sich bei Lichess unterschiedlich, besonders bei WebSocket-Verbindungen.
Das Schachbrett friert ein, Züge werden nicht übertragen, der Gegner scheint plötzlich offline – das sind typische Zeichen einer unterbrochenen WebSocket-Verbindung. Ursache ist oft eine instabile Internetverbindung oder ein zu aggressiver Router, der lange offene Verbindungen kappt. Ein einfacher Test: WLAN kurz deaktivieren und mobiles Internet verwenden. Falls das Spiel dann flüssig läuft, liegt das Problem beim Heimnetzwerk.
Beim Einloggen erscheint ein Fehler, obwohl die Zugangsdaten korrekt sind. Häufige Ursache: der Browser füllt automatisch ein veraltetes Passwort ein. Passwortfeld manuell leeren und das aktuelle Passwort eintippen. Falls das Konto gesperrt wurde, schickt Lichess eine E-Mail – also Postfach und Spam-Ordner checken.
Das Interface hängt, Züge lassen sich nicht mehr ausführen. Das passiert oft, wenn das Gerät in den Energiesparmodus wechselt und die Verbindung gedrosselt wird. Energiesparmodus während einer Partie deaktivieren. Bei Smartphones Akku-Optimierung für die Lichess-App ausschalten, damit die Verbindung im Hintergrund stabil bleibt.
Push-Benachrichtigungen über neue Herausforderungen oder Nachrichten bleiben aus. Im Browser muss man Benachrichtigungen für die Seite explizit erlauben – das lässt sich in den Browser-Einstellungen unter Website-Berechtigungen anpassen. Auf dem Smartphone Systemeinstellungen für App-Benachrichtigungen prüfen, da manche Hersteller diese standardmäßig deaktivieren.