Aus welchen Bundesländern in den letzten 24 Stunden die meisten Störungsmeldungen zu diesem Dienst eingegangen sind.
Zeigt, wo die Service-URL während der erkannten Ausfallzeiträume nicht erreichbar war. Die Prozentwerte geben den Anteil fehlgeschlagener Prüfungen von Überwachungsstandorten in jedem Land an.
Tippen Sie auf das Problem — ein Klick hilft Tausenden, den Ausfall zu sehen.
Nach der Installation läuft Krisp manchmal nicht sauber – vor allem auf älteren Rechnern oder nach einem Systemupdate. Zuerst Audiotreiber aktualisieren, dann die App komplett deinstallieren und neu installieren. Dabei darauf achten, dass keine Reste im Programmordner zurückbleiben.
Wenn die App das Mikrofon nicht auflistet, liegt es oft an den Systemberechtigungen. Unter Windows in den Datenschutzeinstellungen prüfen, ob Mikrofon-Zugriff für Desktop-Apps erlaubt ist. Unter macOS unter Systemeinstellungen, Datenschutz, Mikrofon nachsehen und Krisp dort aktivieren.
Manchmal ist die Rauschunterdrückung aktiv, wirkt aber kaum. Ursachen:
In der Anwendung das virtuelle Mikrofon als Eingangsgerät in der Konferenz-App manuell auswählen.
Wenn der Einstieg ins Nutzerkonto nicht klappt, hilft es, den Browser-Cache zu leeren oder einen anderen Browser zu verwenden. Bei Fehlermeldungen wie ungültige Anmeldedaten das Passwort zurücksetzen. Falls die Sitzung ständig abläuft, Systemuhr auf korrekte Zeitzone prüfen – das beeinflusst Token-Validierung.
Wenn das Upgrade auf einen bezahlten Plan fehlschlägt, zunächst prüfen, ob die Karte für Online-Zahlungen freigegeben ist. Manchmal blockiert die Bank internationale Transaktionen automatisch. Eine alternative Zahlungsmethode oder eine Prepaid-Karte kann das Problem umgehen.
Ein eingefrorenes Interface lässt sich meist durch einen Neustart der Anwendung beheben. Hilft das nicht, den Autostart deaktivieren und die App manuell starten. Speicher-Engpässe im System können ebenfalls dazu führen, dass die Oberfläche einfriert.
Wenn der andere die eigene Stimme nicht hört, ist oft das virtuelle Ausgabegerät nicht korrekt eingebunden. In den Audio-Einstellungen der Konferenz-Software sicherstellen, dass das virtuelle Gerät der App als Mikrofon ausgewählt ist – nicht das physische Gerät direkt.
Die KI-Verarbeitung benötigt Rechenleistung. Auf schwächeren Geräten kann das zu Rucklern führen. Andere ressourcenintensive Programme schließen und in den Einstellungen der Anwendung die Verarbeitungsqualität auf einen niedrigeren Modus setzen.