Aus welchen Bundesländern in den letzten 24 Stunden die meisten Störungsmeldungen zu diesem Dienst eingegangen sind.
Zeigt, wo die Service-URL während der erkannten Ausfallzeiträume nicht erreichbar war. Die Prozentwerte geben den Anteil fehlgeschlagener Prüfungen von Überwachungsstandorten in jedem Land an.
Tippen Sie auf das Problem — ein Klick hilft Tausenden, den Ausfall zu sehen.
Wenn der Login nicht funktioniert, liegt es meistens an einem abgelaufenen Token oder einem Browserproblem. Cache und Cookies löschen, dann erneut versuchen. Wer sich über einen Firmen-Account einloggt, sollte prüfen, ob die IT den Zugang gesperrt hat – das passiert öfter als man denkt. Hilft das nicht, im privaten Browserfenster anmelden.
Zuerst prüfen, ob der Postausgangsordner voller hängender Nachrichten ist. Dann die Verbindung zum Exchange-Server kontrollieren: Einstellungen → Konto → Verbindungsstatus. Tritt der Fehler nur in der Desktop-App auf, lohnt sich der Test über die Web-Version – wenn dort alles läuft, ist das Profil in der lokalen App beschädigt und muss neu angelegt werden.
Die häufigsten Ursachen:
Meistens steckt ein Dateinamenproblem dahinter: Sonderzeichen wie # oder % sind nicht erlaubt. Maximale Dateigröße liegt bei 250 GB, aber bei instabiler Verbindung schlägt der Upload schon früher fehl. Großdateien besser über den synchronisierten OneDrive-Ordner übertragen statt direkt im Browser.
Hoher Ping oder Paketverlust sind die typischen Übeltäter. Im Netzwerk prüfen, ob andere Geräte gerade große Downloads laufen. QoS-Einstellungen im Router für Teams-Traffic priorisieren. Wer über WLAN verbunden ist, sollte auf 5-GHz-Band wechseln oder kurz ein Kabel probieren – das löst den Ruckler in vielen Fällen sofort.