Aus welchen Bundesländern in den letzten 24 Stunden die meisten Störungsmeldungen zu diesem Dienst eingegangen sind.
Zeigt, wo die Service-URL während der erkannten Ausfallzeiträume nicht erreichbar war. Die Prozentwerte geben den Anteil fehlgeschlagener Prüfungen von Überwachungsstandorten in jedem Land an.
Tippen Sie auf das Problem — ein Klick hilft Tausenden, den Ausfall zu sehen.
Der häufigste Grund ist eine falsche AnyDesk-ID oder ein abgelaufenes Passwort auf der Gegenseite. Zuerst prüfen, ob die ID korrekt eingegeben wurde – sie ändert sich nach einer Neuinstallation. Falls die Verbindung trotzdem scheitert, Firewall-Einstellungen kontrollieren: Die Anwendung braucht ausgehenden Zugriff auf Port 80 und 443. Antivirenprogramme blockieren die Software manchmal stillschweigend – kurz deaktivieren und erneut versuchen.
Das passiert meistens bei schlechter Netzwerkqualität. In den Verbindungseinstellungen die Bildqualität auf einen niedrigeren Wert setzen und Hardware-Beschleunigung deaktivieren. Hilft das nicht, den Display-Treiber auf dem Remotegerät aktualisieren.
Audioübertragung muss in den Sitzungsoptionen explizit aktiviert werden – sie ist standardmäßig oft deaktiviert. Auf dem Remotegerät das Soundgerät in den Systemeinstellungen als Standard festlegen. Anschließend die Sitzung neu starten.
Wenn das Passwort korrekt ist, aber der Login trotzdem nicht funktioniert, den Browser-Cache leeren oder einen anderen Browser verwenden. Bei der Desktop-App hilft es, die Konfigurationsdatei zu löschen – sie befindet sich im Benutzerprofilordner unter dem Programmverzeichnis. Danach startet die App mit Standardeinstellungen.
Wenn die Oberfläche einfriert, Taskmanager öffnen und den Prozess beenden. Danach die App neu starten. Falls das Problem regelmäßig auftritt, die Protokolldatei im Programmordner prüfen – dort steht meist, welcher Prozess den Absturz ausgelöst hat. Eine Neuinstallation der aktuellen Version löst hartnäckige Abstürze in den meisten Fällen.